Sicherheit in Thailand, Neue Maßnahmen..: Tsunami-Warnstationen und Regeln für Billigflüge sind 2 Punkte

Während sich Asien auf ein Jahr mit einem erhöhten Besucheraufkommen vorbereitet, rüstet sich Thailand, um sicherzustellen, dass die Sicherheit dieser Besucher an erster Stelle steht. Äußere Anzeichen dafür sind überall sichtbar, angefangen bei den Vorschriften für Billigflüge.

Morgen beginnt die erste südostasiatische Tsunami- und Evakuierungsübung, die vom thailändischen Nationalen Katastrophenwarnzentrum in den Küstenprovinzen der Andamanen durchgeführt wird.

Die Übung wurde bereits vor dem Großversuch durchgeführt, der morgen an 79 Orten stattfinden wird. Später wird eine ähnliche Übung in den Provinzen des Golfs von Thailand durchgeführt, wo 48 Warntürme installiert wurden. Sechs Küstenprovinzen der Andamanen wurden am 26. Dezember 2004 vom Tsunami heimgesucht, bei dem mehr als 5.000 Einheimische sowie thailändische und ausländische Urlauber in den Flutwellen ums Leben kamen.

Khao Lak war eines der am schlimmsten betroffenen Gebiete während des Tsunamis, aber dieser kleine Ferienort hat die Katastrophe, die ihm internationale Medienaufmerksamkeit bescherte, gut überstanden. Die Gemeinde hat sich selbst neu erfunden, mit einer Widerstandsfähigkeit, einer Stärke und Entschlossenheit, die als Teil von „Amazing Thailand“ betrachtet werden könnte.

Mit Hilfe von Hilfsorganisationen haben lokale Basisorganisationen daran gearbeitet, eine neue Stadt und neue Organisationen zu schaffen. Eine dieser humanitären Organisationen, das Ecotourism Training Centre, hat jungen Einheimischen in Khao Lak geholfen, neue berufliche Fähigkeiten zu erwerben und ihnen die Bedeutung des Umweltschutzes nahegebracht.

Eine weitere Sicherheitsmaßnahme, die sich sowohl auf Thais als auch auf Besucher auswirken wird, ist die verstärkte Kontrolle von Billigfluggesellschaften, für die die thailändische Zivilluftfahrtbehörde bald neue Vorschriften erlassen wird. Die Einzelheiten dieser neuen Vorschriften, die sich auf Marketingstrategien und Flugpreise beziehen, wurden den einzelnen Billigfluggesellschaften mitgeteilt, damit sie vor ihrer Durchsetzung Stellung nehmen können.

Es wird vorgeschlagen, dass alle Billigfluggesellschaften dem Ministerium Werbekampagnen vorlegen sollten, und wenn diese als irreführend angesehen werden oder sich anderweitig auf die Fluggäste und die Luftfahrtindustrie auswirken könnten, wird das Ministerium die Pläne nicht genehmigen. Der Werbepreis aller Flugscheine muss vom Ministerium überprüft werden, um Probleme zu vermeiden, wenn Fluggäste nicht in der Lage sind, Flugscheine zu dem beworbenen Preis zu kaufen.

Es wird unmissverständlich mit dem Knüppel gewedelt, und als Höchststrafe für die Täuschung der Verbraucher wird der Verlust der Fluglizenz angedroht.

Vielleicht könnten alle Länder dies versuchen?

Und auch Thailand wird sein erfolgreiches Programm „Amazing Thailand“ wieder aufleben lassen, allerdings mit einer Neuerung. Diesmal geht es um die „Erstaunlichen Wunder Thailands„, die (zu Werbezwecken) sind: Thai-ness, Schatzprodukte, Strände

Natur, Gesundheit & Wellness, Thailändische Feste.

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